Verfasst von: Frank | 14. März 2010

Weibl. A 1 macht ihr bestes Saisonspiel

und muss trotzdem als Verlierer mit 27:31 Toren gegen Bensheim Auerbach vom Platz.

Diese Niederlage  schmerzt, zumal alle Feldspieler über fast 60 Minuten 100%ige Leistung abrufen konnten.

Christina Sauser kann sich durchsetzen.

Drei negativ Faktoren waren für die Niederlage in diesem Spiel ausschlaggebend:

1. Es passiert nicht allzu oft, dass gerade beide Torfrauen nicht ihren besten Tag haben – in diesem Spiel war es leider so. So konnten die beiden Rückraumspielerinnen von Bensheim alleine 18 Tore aus dem Rückraum werfen.

2. Die Gegenwehr in der ersten HZ brach nach der Fußverletzung von Janika Müller in der 50. Minute für 10 Minuten ab. Janika verletzte sich schon nach 8 Minuten am rechten Fuß. Sie spielte dann trotzdem noch glänzend weiter, bis ihr eine Bensheimer Spielerin in der 50. Minute bei ihrem Ansatz zum Sprungwurf den linken Fuß blockierte und sie sich dabei eine Bänderdehnung zuzog.

Die TBS Mädles mussten dann bis zum Ende des Spieles mit nur zwei Auswechselspielerinnen das Spiel gestalten und die Rheinhessener konnten mit 8 Toren davon ziehen.

3. Nur Kathrin Schröder, und Christina Sauer, die beide ein ganz hervorragendes Spiel zeigten, waren von der B Jugend als Verstärkung möglich. Die 94er wie z.B. Lisa Paquet und Aleandra Hahn spielten an diesem Sonntag mit der HVS Auswahl um den deutschen Länderpokal.

Die erste Halbzeit endete mit 11:19 für Bensheim. Unsere Mädels gingen trotz der vorgenannten Nachteile konzentriert in die zweite Halbzeit und spielten im Angriff und in der Abwehr überaus erfolgreich.

Die gewohnte offensive Abwehr wurde zu einer defensiven 6:0 Formation umgestellt und ließ kaum noch ein Tor aus der 6 – 9 Meterzone zu. Schnelle Bälle nach vorne mit herrlichen Anspielen brachte die Mannschaft, mit lautstarker Unterstützung der eigenen Fans, auf 21:21 heran. Die Führung zum 22:21 in der 53. Minute war dann das I-Tüpfelchen.

In den letzten Minuten trafen dann wiederum zwei Faktoren zusammen: Punkt 1 wie oben und die nachlassende Kondition und damit die Konzentration.

Jenny Regitz kann sich im Gegenstoß durchsetzen.

Außer den beiden erstplazierten Mörfelden und Mainz, hat bisher noch keine Mannschaft 27 Tore gegen Bensheim erzielt.

Kopf hoch Mädels, ihr habt alles gegeben und könnt trotz Niederlage stolz auf dieses Spiel sein. Insbesondere zeigt diese Mannschaft nach den bisherigen Niederlagen in ihrer 1. RL Saison einen sehr guten Charakter.

Es spielten: Luise Duchow, Aleandra Bos, Dilan Akdogan, Janika Müller, Jenny Regitz, Chik Heinrich, Katrin Schröder, Christina Sauer, Lisa Hahn, Isabel Schirra, Britta Stemmler

Tore folgen

Verfasst von: Frank | 14. März 2010

Balsam für die Seelen – weibl. A2 mit Sieg

Das tat mal richtig gut. Nach den letzten Niederlagen, sei es in der A2, A3 oder Frauen 2 einfach mal wieder richtig austoben, ein Spiel, in dem nicht jeder Fehler Folgen hatte. Leidtragender war die HWE Erbach/Waldmohr. Endlich einmal wieder die 30-Tore-Marke geknackt (Giulia spar als mal :-) ). Endlich, zumindestens in der 2. Halbzeit auf die Lücke ge- und durchgegangen. Endlich hat die 1. Welle auch mal mit 2 und 3 Spielerinnen geklappt. Torfrau Jessica spielte ohne Fehler und war somit der sichere  Rückhalt.

Lisa Vogt setzt sich wiederholt am Kreis durch.

Jetzt aber einmal der Ablauf des Spiels: Hannah Kreer und Vivi Rupp mussten passen, so dass erneut eine andere Mannschaft auf dem Platz stand. Lisa Vogt und Meike halfen zusätzlich aus der B2, Giulia Berstecher, Kim-Sina Blaser und Berta Brozmann aus der A3. Der Beginn war holprig. Der Motor stotterte und wenn da Jessica im Tor und Lisa Vogt am Kreis uns nicht im Spiel gehalten hätten, wer weiß? 4:2 und 5:3 nach 10 Minuten. Doch dann besann man sich auf ein etwas konzentrierteres Spiel und man konnte a) munter durchwechseln und b) bis zur Halbzeit auf 13:4 davonziehen.

In der 2. Halbzeit wurde dann einfach alles besser gemacht. Hanna Weinsheimer drehte auf und aus dem Abwehrverband wurden viele Bälle abgefangen. Im Gegenstoß hatte man das Auge für den besser postierten Spieler. Die Schlagzahl wurde bis zum Schluss hochgehalten und kam es zum verdienten 31:12-Erfolg.

Hanna Weinsheimer bei ihrem 1. Tor.

Die 7-Meter-Quote wieder mal erschreckend: 3 von 9!

Es spielten: Jessica Sold (Tor), Julia Münster (3), Kirsten Stein (3), Hanna Weinsheimer (9), Aline Schwindt, Jana Voß (3), Joana Daut-Lorscheider (4/1), Meike Argast, Kim-Sina Blaser, Berta Brozmann, Giulia Berstecher (3), Lisa Vogt (6/2)

Verfasst von: Frank | 13. März 2010

Damen 1 gewinnen 40:11 gegen Bous 2

“Wir waren heute viel besser gegen euch eingestellt und die Leistung eurer Mädels hat enorm nachgelassen” waren die Worte des Trainers von Bous und niemand unserer anwesenden Fans wird widersprechen.

Es geht nicht um die Kritik der Abwehr- oder Angriffstore, sondern darum, wie sich die Mannschaft bzw. die einzelnen Spielerinnen präsentiert haben. Nur zwei bis drei Spielerinnen ist es gelungen, sich über die gesamte Spielzeit heraus zu heben.

Alex Bos setzt auf Rechtsaußen durch. Foto: H. Heinrich

“Lustlos, schwerfällig, unmotiviert und abwesend” wurden nach der ersten Halbzeit als Adjektive in der Spielbeurteilung von den anwesenden Zuschauern genannt..

Gegnerische Sperren mit entsprechendem Absetzen oder „stoßen in die Gasse“ wurden von unseren Mädels viel zu spät erkannt bzw. gar nicht oder nur halbherzig versucht zu unterbinden.

Das Umsetzen von der Abwehr in den Angriff wurde oft durch schlechte Pässe oder Fangfehler unterbrochen.

Sarah Weber nach Verletzungspause wieder dabei. Foto: H. heinrich

Die zweite Halbzeit war nach recht kritischer Kabinenansprache etwas besser. Es war dann zumindest der Versuch zu erkennen, die angesprochenen Fehler zu mindern. Unserer aktiven 1. Mannschaft muss es gelingen, unabhängig von dem „Spielklassenniveau“ sich bis zum Ende der Saison zu motivieren und den Willen zu haben, ihre vorhandenen Potentiale in jedem noch ausstehenden Spiel abzurufen und sich optimal zu präsentieren.

Die Coachs gehen allerdings davon aus, dass die Mädels, in den regelmäßigen stattfindenden 3. Halbzeit-Treffen nach den Spielen, ihre Fehler analysieren, um sich für das nächste Spiel zu stärken – das gibt Hoffnung.

Leider wurde Kira Martin beim Tempogegenstoß so gefoult, dass sie sich beim Sturz verletzte. Wir hoffen, dass Kira schnell wieder fit ist.

Es spielten: Isabel Schirra, Britta Stemmler, Chik Heinrich (4), Luise Duchow (9), Aline Kessler (6), Muriel Kollmannsperger (3), Jenny Regitz (1), Kira Martin, Janika Müller (3), Dilan Akdogan (2), Sarah Weber (2), Alex Bos (2), Nicole Kiefer (7)

“Weg da! Jetzt komm ich!” so Chick Heinrich. Foto: H. Heinrich

Verfasst von: Frank | 7. März 2010

A2 enttäuscht, Damen 2 trotz Kampf Niederlage

Die weibl. A2 enttäuschte beim Spitzenreiter Schmelz. Beide Mannschaften traten ersatzgeschwächt an. Es gelang uns zwar die 1. Halbzeit ausgeglichen zu gestalten. Mit 6:6 wurden die Seiten gewechselt.

Die 2. Halbzeit hielt man noch bis ca. die 40.Minute mit. Da führte Schmelz mit 10:8 und wir hatten bereits 4 ganz freie Würfe verballert. Was dann in den Köpfen der Mädels geschah ist unerklärlich. 20 Minuten kein Tor und ein ganz schlechtes Spiel. Endstand: 16:8 für Schmelz.

Es spielten 40 Minuten: Jessica Sold (Tor), Kirsten Stein, Viviane Rupp, Hanna Weinsheimer (1), Aline Schwindt, Hannah Kreer (3/2), Joana Daut-Lorscheider, (1), Meike Argast (3/1), Julia Münster

Die Damen 2 wurden komplett von der A3 unterstützt. Gegen Püttlingen, gegen die im Hinspiel noch ein Unentschieden erreicht wurde, verlor man 15:20. Der Kampf stimmt, mehr war an diesem Nachmittag nicht drin.

Es spielten: Evelyn Faivre und Franzi Klein (Tor), Lara Wilhelm (8), Lisa Schmitting, Lisa Hahn (3), Hannah Heimann (1), Kim-Sina Blaser, Stefanie Schröder (1), Giulia Berstecher (2), Berta Brozmann, Lisa Müller

Verfasst von: Frank | 7. März 2010

A 3: außer Spesen nichts gewesen

Hoch motiviert fuhr die A3 nach Bexbach. Man war früh an und man wunderte sich mit zunehmender Dauer darüber, dass die Gastgeber nicht eintrafen. Auch der Schiedsrichter traf ein, nur kein Gegner. Unmut machte sich breit, so gerne hätte man doch gespielt. Aber… die Halle blieb dunkel und kein Mensch aus Bexbach anwesend.

Es hätten spielen gewollt: Eve und Franzi im Tor, Hannah, Lisa, Caro, Giulia, Berta, Kimi, Anne, Charly und Kathrin.

Verfasst von: Frank | 7. März 2010

Damen I schlägt die SGH St. Ingbert II mit 56:9

Ein unterhaltsames Spiel gegen den Tabellenletzten boten unsere Mädels in dieser Partie. St. Ingbert (eine freundliche Mannschaft) spielte mit und war froh als die 60 Minuten vorbei waren.

Es ist nicht das Staubkorn das man finden will, wenn man auch in diesem Spiel unsere Abwehr kritisiert. Neun Gegentore sind einfach zu viel, obwohl beide TBS Tormädels eine gute Partie spielten. In diesem Spiel fielen fast alle Gegentore aus dem Mittelfeld. „Nicht erkannte“ Schlagwürfe und insbesondere falsche Grundstellung beim 1:1 waren wiederholt unsere Schwäche.

Unser Angriff hat überwiegend aus Tempogegenstößen gepunktet. Es waren auch Ansätze von Spielkonzeptionen zu erkennen, deren positiver Abschluss leider durch mangelnde oder unkonzentrierte Technik nicht immer gelang.

Wie auch immer – auch dieses Spiel in der A Klasse ist abgehakt.

Es spielten: Isabell Schirra, Britta Stemmler, Heinrich Jessica (5), Duchow Luise (6), Kessler Aline (9), Kollmannsperger Muriel (3), Regitz Jenny (5), Martin Kira (3), Akdogan Dilan (13), Bos Alexandra (2), Kiefer Nicole (10)

D.W.

Verfasst von: Frank | 2. März 2010

TBS-Mädchen gewinnen den Pokal

Handball-Saarlandpokal der A-Jugend: SG Oberthal-Namborn muss nur dem Regionalligisten TBS den Vortritt lassen

Beim Endturnier um den Handball-Saarlandpokal der A-Jugend setzten sich am Samstag in Überherrn die Favoriten durch: Sieger wurden die Mädchen vom TBS Saarbrücken und die Jungs der HG Saarlouis.

Überherrn. Nur noch wenige Sekunden sind in der Überherrner Adolf-Collet-Halle zu spielen, doch die Entscheidung im Endturnier um den Handball-Saarlandpokal für A-Jugendmannschaften ist längst gefallen. Zwar erzielt Sebastian Klein für die SG Brotdorf-Mettlach noch zwei sehenswerte Treffer, am 20:14-Sieg der HG Saarlouis ändert dies aber nichts mehr. Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel gewinnt Saarlouis das erstmals unter dem Namen Bromelain-Pos-Challenge ausgetragene Finalturnier, Oberligist HF Illtal wird überraschend Zweiter. Der Saarlouiser Regionalliga-Rivale Brotdorf muss sich mit Platz drei begnügen.

„Meine Jungs haben Moral und tollen Handball gezeigt“, zog der Saarlouiser Trainer Ludwig Wiltz ein zufriedenes Fazit. Trainer-Kollege Thomas Schmitt hatte sich insgeheim zwar mehr ausgerechnet, aber mit Julian Setter, Philipp Zeimet, Till Bost und den Torhütern Kevin Bone und Gerrit Peitsch fielen bei Brotdorf einfach zu viele Leistungsträger aus. „Das konnten wir auch mit großem Kampf nicht kompensieren“, seufzte Brotdorfs Teamchef. Kurios war Schmitts aus der Not geborene Taktik: Dass Timm Reinert im Rückraum geschickt die Fäden zog und seine Mitspieler in aussichtreiche Wurfpositionen brachte, war nicht neu. Dass der Spielmacher aber nach jedem Angriff blitzartig ins eigene Tor zurückhastete, überraschte die 250 Zuschauer schon. Ein spielender Torwart – das ist im Handball gewöhnungsbedürftig.

Jessica Heinrich vom TBS Saarbrücken (links) setzt sich hier im Spiel gegen die SG Oberthal/Namborn durch. Der 21:11-Erfolg bedeutete für die A-Jugend-Handballerinnen den Sieg beim Saarlandpokal-Finalturnier (Bromelain Pos Challenge) in Überherrn. Für Oberthal reichte es immerhin noch zu Platz zwei vor Gastgeber HC Überherrn und der SG Brotdorf/Mettlach. Bei der männlichen A-Jugend setzte sich die HG Saarlouis vor der JSG HF Illtal durch. red/Foto: Ruppenthal

Den Titel in der Mädchen-Konkurrenz holte sich wie erwartet Regionalligist TBS Saabrücken. Nach dem 22:11 im entscheidenden Spiel gegen die SG Oberthal-Namborn strahlte TBS-Kreisläuferin Jessica Heinrich zurück. „Wir haben uns nach den beiden schwachen Spielen zusammengerissen. Das Ergebnis war jetzt standesgemäß.“ Geschlagen aber nicht enttäuscht äußerte sich Natascha Hans von der zweitplatzierten SG Oberthal-Namborn so: „Wir haben zwei Spiele gewonnen und als Oberligist gegen den Regionalligisten quasi im Endspiel gestanden. Wir können zufrieden sein.“ Ein Lob für den Ausrichter gab es von Hans-Gerd Fries. „Es war das erste große Jugend-Turnier für den HC Überherrn, und der Verein hat seinen Job toll erledigt“, meinte der Vertreter des Handballverbandes Saar (HVS). Leichte Kritik äußerte er allerdings am Niveau des Mädchenturniers: „Offen gesagt: Ich war enttäuscht. Diese Teams haben eigentlich mehr drauf.“ ros

Auf einen Blick

Ergebnisse:

Weibliche Jugend A: SG Brotdorf-Mettlach – TBS Saarbrücken 5:13; HC Überherrn – SG Oberthal-Namborn 8:16; SG Oberthal – SG Brotdorf 12:8; TBS Saarbrücken – HC Überherrn 17:6; SG Brotdor f – HC Überherrn 11:13; TBS Saarbrücken – SG Oberthal-Namborn 22:11.

Männliche Jugend A: HF Illtal – HG Saarlouis 16:20; VTZ Saarpfalz – SG Brotdorf-Mettlach 13:23; SG Brotdorf – HF Illtal 16:21; HG Saarlouis – VTZ Saarpfalz 17:7; HF Illtal – Saarpfalz 21:10; HG Saarlouis – SG Brotdorf 20:14. ros

aus der SZ vom 02.03.2010

Verfasst von: Frank | 2. März 2010

Die Angst vorm Gewinnen – Weibl. A verschenkt Sieg

Frustriert waren mit Sicherheit nicht nur die Zuschauer in der Halle, sondern auch der Trainer.

Vor der eigenen Courage in die Hose gemacht – so müsste eigentlich die Überschrift lauten.

Zum Spiel:

Die Mädels zeigten in der erste Halbzeit mit Abstand die beste Leistung in der bisherigen Regionalligasaison und beherrschten den Spielgegner aus Ruchheim.

Eine souveräne, aggressive Abwehr brachte die Sicherheit für den Aufbau von schnellen Angriffskonzeptionen. In der 15. Minute stand es 9:5 für unsere Mannschaft. Der Halbzeitstand war dann 15:12.

Die zweite Halbzeit begann furios und die jungen Damen konnten auf bis zur 36. Minute auf 18 : 12 ausbauen.

Dann kam das Verhängnis: der Gästetrainer nahm eine Auszeit.

Was in dieser Minute in den Köpfen unserer Mannschaft passierte, müsste ein Psychologe analysieren. Sie fingen wohl in dieser kleinen Pause an zu überlegen, was sie eigentlich bis zu diesem Zeitpunkt geleistet haben – sie waren dabei das Spiel zu gewinnen und hatten den Gegner absolut im Griff – und noch lange 20 Minuten. Ich unterstelle die Gedanken: „oh Gott – hoffentlich packen wir das? – wer hilft uns? – ich glaube ich schaff’s nicht? – hoffentlich nimmt einer unser Spiel in die Hand? ……“ usw

Und damit konnten sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr umgehen:

Angst vor dem eigenen Können – die Nerven spielt bei vielen nicht mehr mit.

Gelähmt spielten sie ab diesem Zeitpunkt weiter und der Gegner kam auf 18:18 heran.

Es war dann nur noch ein Nervenspiel. Kaum ein Angriff ohne technische Fehler. Der Mut mal 1:1 zu gehen sank immer mehr. Das Paradestück aus der 1. HZ, die Abwehr, zerfiel in sich selbst.

Mit viel „Kampf“, was aber nicht unsere Spielweise ist, gelang es bis zur 53. Minute immer noch mit einem bzw. zwei Toren in Führung zu bleiben. Beim Stande von 26:26 in der 56. Minute, traf unsere Linksaußen leider nur den Pfosten.

Der direkte Gegenstoß brachte die erste Führung für die Vorderpfälzer.

In den letzten 10 Minuten brachte es unser Angriff nur noch auf zwei Torerfolge!

Das schmerzhafte Aus für unsere Mädels.

Das Spiel endete 26:29 für den TV Ruchheim.

Am Rande:

Die Mannschaft spielte am Samstag von 9 Uhr früh bis 18 Uhr in dem Bromelain Cup um die Saarlandmeisterschaft der A Jugend. Sie musste sich über Stunden konzentriert halten und im letzten Spiel gegen Oberthal ihre 100% ige Leistung abrufen.

Das man nach so einem Turnier (und vielleicht auch durch den Erfolg) den nächsten Tag nicht über 60 Minuten die Spannung halten kann – könnte man (ich betone könnte man) als eine Entschuldigung durchgehen lassen.

Der Kader der 92/91er wurde auch in diesem Spiel mit B Jugendspielerinnen ergänzt, die schon ein fester Bestandteil dieser Mannschaft ist, lasse aber auch bei diesen Spielerinnen die Kritik des mangelnden „Leistungswillen“ in schwierigen Situationen stehen.

Jede Einzelne Spielerin muss jetzt individuell mit dieser „speziellen“ Niederlage umgehen. Wenn es nur einigen aus unserer Mannschaft gelingt, den Kopf weiter oben zu halten und bei den nächsten Spielen mit ähnlichem Verlauf, mental stärker zu werden, war auch diese Niederlage ein Baustein für die sportliche Zukunft.

Das Ziel, die Regionalliga der wA mit 6 Pluspunkten abzuschließen, kann nicht mehr erreicht werden.

Vier Pluspunkte reichen auch – Kopf hoch.

Es spielten: Isabel Schirra, Britta Stemmler, Aline Herges, Jenny Regitz (6), Luise Duchow (3), Kathrin Schröder, Alexandra Bos (5), Lisa Hahn, Dilan Akdogan (4), Christina Sauer (2), Chick Heinrich (1), Lisa Paquet (2), Janika Müller (2)

D.W.

Verfasst von: Frank | 28. Februar 2010

Weibliche A1 Saarlandmeister

Am Samstag, 27. Februar 2010, hat unsere weibl. A 1 in Überherrn das Finale der A-Jugenden der  Bromelain-POS Challenge gewonnen und sich somit zur besten weibl. A-Jugend in der Saison 2009/10 im Saarland gekürt.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Mannschaft siegte gegen Brotdorf/Mettlach 13:5, gegen Überherrn 17:6 und Oberthal/Namborn mit 21:11.

Ausführlicher Bericht folgt noch.

Hier ein paar Eindrücke:

Dilan in Aktion

Luise "Düchoff" beim Torwurf

Alex Bos setzt sich wiederholt durch

Mannschaftsfoto mit Blacky

Dilan auch von Oberthal nicht zu halten

Ale Hahn setzt sich gegen die Überherrner Abwehr durch

So seh´n Sieger aus...

Siegerehrung

Verfasst von: Frank | 26. Februar 2010

Weibl. A1 im Finale der Bromelain-POS Challenge

Am Samstag, 27. Februar 2010, ab 10.00 Uhr findet in der Adolf-Collet-Halle in Überherrn das Finale der A-Jugenden in der  Bromelain-POS Challenge statt.

Unsere Mädels spielen hierbei gegen die SG Brotdorf/Mettlach (Bezirksliga), SG Oberthal/Namborn (Oberliga) und Gastgeber HC Überherrn (Oberliga).

Spielplan:

10.00 Uhr TBS gegen Brotdorf/Mettlach, 13.30 Uhr TBS gegen Überherrn und 15.50 Uhr TBS gegen Oberthal/Namborn.

Die Mädchen der weibl. A-Jugend würden sich über eine lautstarke Unterstützung freuen.

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